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  • Deutsche Gesellschaft für Polarforschung  (2)
  • AMER ASSOC ADVANCEMENT SCIENCE  (1)
  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Deutsche Gesellschaft für Polarforschung
    In:  EPIC3Changing Polar Regions - 25th International Congress on Polar Research, Hamburg, 2013-03-17-2013-03-22Bremerhaven, Deutsche Gesellschaft für Polarforschung
    Publication Date: 2018-08-10
    Repository Name: EPIC Alfred Wegener Institut
    Type: Conference , notRev
    Format: application/pdf
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 2
    facet.materialart.
    Unknown
    Deutsche Gesellschaft für Polarforschung
    In:  EPIC340. Treffen des Arbeitskreises "Geologie und Geophysik der Polargebiete", DLR Berlin-Adlershof, 2016-05-26-2016-05-27Deutsche Gesellschaft für Polarforschung
    Publication Date: 2018-08-10
    Description: Subglaziale Seen sind unter dem Antarktischen Eisschild weit verbreitet. Sie bilden eine Quelle von subglazialem Schmelzwasser und modulieren weitgehend die Fließgeschwindigkeiten des überlagernden Eisstromes. Der Ausbruch von subglazialem Schmelzwasser am Rande des Eisschildes kann die globale ozeanographische Zirkulation, den Meeresspiegelanstieg und geochemische Zyklen beeinflussen. Trotz ihrer Bedeutung sind subglaziale Seen eine der am wenigsten erforschten Umgebungen auf unserem Planeten. Ihre Auswirkungen auf die Dynamik der Eisbedeckung und ihr Potential primitives aber autarkes Leben zu beherbergen, sind weitgehend schlecht charakterisiert. Wir präsentieren den ersten direkten Beweis für einen paläo-subglazialen See auf dem antarktischen Kontinentalschelf. Sedimentablagerungen beweisen, dass subglaziales Schmelzwasser während oder kurz nach der letzten Eiszeit unter dem Antarktischen Eisschild vorhanden war und erst bei der Enteisung entleert wurde. Im Pine Island Bay (Amundsen Sea Embayment, ASE) haben wir zum ersten Mal in der Antarktis mehr als drei Meter dieser typischen Sedimentfazies, die auf wenig dynamische Ablagerungsbedingungen in einem subglazialen See schließen lassen, beprobt. Niedrige Chloridkonzentrationen im Porenwasser des Sedimentkernes und diffus-advektive Modellierung der zeitlichen Entwicklung dieser Chloridkonzentrationen im Porenwasser zeigen eindeutig die Genese der Sedimente in einem subglazialen, schmelzwassergefüllten See. Basierend auf bathymetrischen Daten können wir zeigen, dass die Lage des subglazialen Sees mit einer prognostizierten Verteilung von subglazialen Seen in diesem Gebiet übereinstimmt. Dieser Befund ermöglicht Modellierungsstudien der Eisdynamik bei bekannter Geometrie des Eisuntergrundes, des Volumens der subglazialen Seen, der Eigenschaften des unterlagernden Substrates und der Form des Eisstroms. Dies ist besonders wichtig für den Pine Island Gletscher, der als "Weak Underbelly" des Westantarktischen Eisschildes (WAIS) gilt. Bisher wurde nur die Eis/Wasser Grenzfläche im subglazialen Wostoksee und wenige Zentimeter diamiktischen Sedimentes vom Whillans-See beprobt. Ansonsten wurde das antarktische subglaziale hydrologische System durch Fernerkundung und numerische Modelle rekonstruiert und die Anzahl der potenziellen subglazialen Seen auf mehr als 12000 geschätzt. Unsere Studie liefert nicht nur den ersten Nachweis für eiszeitliche subglaziale Seen und Beprobung dieser Sedimente in der Antarktis, sondern auch einen Rahmen für weitere Untersuchungen dieser einzigartigen subglazialen See-Umgebung in einer kostengünstigen Variante durch Schiffsexpeditionen auf dem saisonal eisfreien inneren Kontinentalschelf.
    Repository Name: EPIC Alfred Wegener Institut
    Type: Conference , notRev
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    AMER ASSOC ADVANCEMENT SCIENCE
    In:  EPIC3Science, AMER ASSOC ADVANCEMENT SCIENCE, 343(6174), pp. 999-1001, ISSN: 0036-8075
    Publication Date: 2015-12-14
    Description: Pine Island Glacier, a major outlet of the West Antarctic Ice Sheet, has been undergoing rapid thinning and retreat for the past two decades. We demonstrate, using glacial-geological and geochronological data, that Pine Island Glacier (PIG) also experienced rapid thinning during the early Holocene, around 8000 years ago. Cosmogenic 10Be concentrations in glacially transported rocks show that this thinning was sustained for decades to centuries at an average rate of more than 100 centimeters per year, which is comparable with contemporary thinning rates. The most likely mechanism was a reduction in ice shelf buttressing. Our findings reveal that PIG has experienced rapid thinning at least once in the past and that, once set in motion, rapid ice sheet changes in this region can persist for centuries.
    Repository Name: EPIC Alfred Wegener Institut
    Type: Article , isiRev
    Format: application/pdf
    Location Call Number Limitation Availability
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