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    Springer
    Journal of molecular medicine 38 (1960), S. 21-25 
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei 200 Männern wurde das Plasmavolumen mit Hilfe von 8–10µC J131-Serumalbumin bestimmt und das Blutvolumen mittels des venösen Hämatokrits errechnet. Diese Werte wurden in Beziehung zum relativen Gewicht (tatsächliches Gewicht, ausgedrückt in Prozent des jeweiligen Sollgewichtes) der Untersuchten gesetzt. Zwischen Plasma- und Blutvolumen pro Gewichtseinheit einerseits und relativem Gewicht der Probanden andererseits konnte eine deutliche Korrelation gefunden werden. Im Durchschnitt entsprach einem höheren relativen Gewicht (d. h. einem größeren Fettanteil) ein kleineres Blut- und Plasmavolumen und umgekehrt. Demnach ist bei einem höheren Fettanteil des Körpers von einem niedrigeren Sollwert für das Blutvolumen pro Kilogramm Körpergewicht auszugehen. Da sich der venöse Hämatokrit jedoch gegensinnig verhält (d. h. mit zunehmendem Fettanteil des Körpers ansteigt), ist das Erythrocytenvolumen von dieser Abnahme weniger als das Plasmavolumen betroffen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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