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  • 1
    facet.materialart.
    Unknown
    Springer
    Publication Date: 2018-03-14
    Description: Die typischen Verletzungen der Handwurzel finden sich meist nach einem Sturz auf das überstreckte Handgelenk bzw. bei komplexen Läsionen nach schwerem Trauma, z. B. Absturz aus großer Höhe, Motorradunfall, bzw. bei Begleitverletzungen nach Polytrauma. Die charakteristischen Verletzungsmechanismen, Läsionsmuster und das diagnostische Vorgehen bei den bekannten Bandläsionen (skapholunär, lunotriquetral, perilunär) erfreuen sich breiter Bekanntheit und damit zunehmender konsequenter Versorgung. Diese umfasst z. B. in der Frühphase die Bandnaht oder bei unzureichendem Bandmaterial die Augmentationen. Entsprechend werden begleitende Knochenläsionen mitversorgt und die betroffenen Gelenkabschnitte meist mithilfe der Kirschner-Draht-Transfixation in Kombination mit einem Gips bzw. einer stabilen Orthese zur Ausheilung gebracht. Wesentlich problematischer sind Bandverletzungen bzw. Instabilitäten, die nicht klar auf einen Unfallmechanismus zurückzuführen sind oder gar Bandlaxizitäten bzw. hypermobile Situationen, die angeboren sind. Diese äußern sich meist in Form von Überlastungsbeschwerden und werden häufig als Tendovaginosen beschrieben bzw. fehldiagnostiziert.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 2
    Publication Date: 2018-03-12
    Description: Die Aufnahme der Mindestaufnahmekapazitäten von Traumapatienten durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) in das Weißbuch Schwerverletzten-Versorgung wäre für die Planung von Massenanfällen von Verletzten (MANV)/Bedrohungslagen sowohl für die jeweiligen Traumazentren wie auch für die jeweiligen Rettungsdienste hilfreich. Durch die Verknüpfung mit den zusätzlichen, über den Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst e. V. (BV-ÄLRD) erfassten Ressourcen des Krankenhaus(KHS)-Katasters stehen derzeit über 1300 Kliniken für die Zuweisung von Patienten zur Verfügung. Dabei könnte ohne Abstimmungsbedarf bei derzeit 626 Traumazentren eine rechnerische Sofortzuweisungskapazität für 6260 Patienten, ergänzt um die doppelte Patientenzahl nach Krankenhauseinsatzplanaktivierung zur Verfügung gestellt werden. Hierfür erforderlich: – ist die Festsetzung der Mindestaufnahmezahlen der Traumazentren in das Weißbuch Schwerverletzten-Versorgung DGU , unterteilt nach lokalem, regionalem und überregionalem Traumazentrum (für sofort und nach Hochfahren des Krankenhausalarms) zur Planungssicherheit im Rettungsdienst und in den Krankenhäusern, – ist die Einforderung einer bundesweit einheitlichen dynamischen Kommunikationsstruktur, die eine bundeslandübergreifende Kommunikation zwischen den Leitstellen und den Krankenhäusern ermöglicht, sowohl im Tagesgeschäft wie auch bei MANV/Bedrohungslagen, – sind bundesweit einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen bei MANV/Bedrohungs- und Katastrophenlagen, – ist die bundesweite verbindliche Datenpflege aller Krankenhäuser im KHS-Kataster durch die hierfür verantwortlichen ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD).
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 3
    facet.materialart.
    Unknown
    Springer
    Publication Date: 2018-03-09
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 4
    facet.materialart.
    Unknown
    Springer
    Publication Date: 2018-03-09
    Description: Die Torsion des Humerus beschreibt die physiologische Verdrehung des Humerus in seiner Längsachse. Zur Torsionsbestimmung sind verschiedene klinische und radiologische Messverfahren beschrieben. Die computertomographische Messung stellt derzeit die standardmäßige Methode dar. Hierbei orientiert sich der Winkel zum einen an der Humeruskopf- und an der transepikondylären Achse und wird als Retroversion beschrieben. Die Retroversion des Humerus wird in der Literatur mit Werten zwischen 10° und 40° angegeben. Bei der Behandlung einer Vielzahl von Pathologien am Humerus bedarf es des genauen Verständnisses der humeralen Retroversion. Die Retroversion des Humerus ist v. a. in der Prothetik, aber auch in der Fraktursituation und der Korrektur posttraumatischer Deformitäten zu berücksichtigen. Ist eine Orientierung an den originären anatomischen Landmarken des Humerus nicht mehr möglich, ist diese an der kontralateralen Seite zu empfehlen.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 5
    Publication Date: 2018-03-09
    Description: Hintergrund Die computerassistierte Femurmarknagelung zeigte in experimentellen Studien sehr aussichtsvolle Ergebnisse. Ziel der vorliegenden Studie war es, die computerassistierte Femurmarknagelung auf der Basis vorhandener klinischer Studien zu evaluieren und zu bewerten. Material und Methoden Es erfolgte die systematische Analyse sämtlicher vorhandener Literatur mit klinischer Anwendung der computerassistierten Femurmarknagelung ( PubMed, Cochrane Library und Embase ). Publizierte Studien bis zum Mai 2017 wurden eingeschlossen. Ergebnisse Es konnten insgesamt 3 klinische Studien analysiert werden. Unter Verwendung der computerassistierten Femurmarknagelung war in allen Studien ein relevanter Anstieg der Operations- und intraoperativen Strahlungszeit zu verzeichnen. Das klinische Ergebnis in Bezug auf Femurtorsion und -länge war tendenziell besser zugunsten der computerassistierten Versorgung, jedoch waren die Ergebnisse sehr heterogen. Schlussfolgerung Die vorliegende Analyse konnte zeigen, dass der erfolgreiche klinische Einsatz der computerassistierten Femurmarknagelung möglich ist. Jedoch kommt es zu einer relevanten Verlängerung der Operationszeit und zu einer höheren Strahlenbelastung. In Bezug auf das postoperative Ergebnis hinsichtlich Femurtorsion und -länge fanden sich sehr heterogene Ergebnisse. Weitere vergleichende Studien werden in Zukunft benötigt.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 6
    facet.materialart.
    Unknown
    Springer
    Publication Date: 2018-03-09
    Description: Es wird über einen 55-jährigen Patienten mit nekrotisierender Fasziitis (NF) Typ II der Hand und des Unterarms berichtet. Der fulminante Verlauf der Infektion konnte mit radikalem chirurgischen Débridement und antibiotischer Therapie gestoppt werden. Danach wurde für die Deckung des ausgeprägten Hautweichteildefekts das neue dermale Ersatzprodukt MatriDerm® und Spalthaut verwendet. MatriDerm® und Spalthaut nach NF bieten eine schnell verfügbare und in der Anwendung einfache Alternative zu anderen Rekonstruktionstechniken.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
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  • 7
    facet.materialart.
    Unknown
    Springer
    Publication Date: 2018-03-09
    Description: Hintergrund Posttraumatische Torsionsabweichungen im Bereich der Unterschenkel treten v. a. nach Marknagelosteosynthesen auf. Bei Kindern sind Innentorsionsabweichungen ein sehr häufiger Grund für die Vorstellung in der orthopädischen/traumatologischen Sprechstunde. Fragestellung Wertigkeit der Diagnostik und Therapie von Torsionsabweichungen unter Berücksichtigung des Patientenalters. Wann besteht eine Indikation zur Operation? Welche Operationstechniken haben sich bewährt? Material und Methode Systematische Literatursuche (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information [DIMDI], Medline ) und Auswertung der bisher publizierten Studien. Ergebnisse Beim Erwachsenen ist die Computertomographie (CT) der Goldstandard zur Torsionswinkelbestimmung im Bereich der Unterschenkel. Zur Vermeidung von ionisierender Strahlung sollte diese heute bei Kindern und Jugendlichen mit der Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt werden. Die Indikation zur Torsionskorrektur ist abhängig von den funktionellen Beschwerden und den gemessenen Torsionswinkeln. Eine Korrelation zwischen Torsionswinkel und Arthrose im Knie- oder im Sprunggelenk konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Durch eine supratuberositäre Torsionsosteotomie können die Torsion sowie der Abstand zwischen Tuberositas tibiae und „trochlea groove“ (TT-TG-Abstand) und damit eine patellofemorale Dysbalance effektiv behandelt werden. Nach Schaftfrakturen werden posttraumatische Torsionsabweichungen durch eine Osteotomie in Schaftmitte mit anschließender Marknagelstabilisierung korrigiert. Bei Kindern ist die supramalleoläre Osteotomie mit anschließender Plattenosteosynthese oder Stabilisierung mithilfe des Fixateur externe zur Torsionskorrektur geeignet. Schlussfolgerung Der klinische Verdacht auf eine Torsionsabweichung muss bei Erwachsenen mithilfe der CT sowie bei Kindern und Jugendlichen mithilfe der MRT verifiziert werden. Die Operationsindikation wird dann in Abhängigkeit von den funktionellen Beschwerden des Patienten und den gemessenen Torsionswinkeln gestellt. Gesicherte Referenzwerte liegen nur bei den Methoden nach Waidelich et al. sowie Jend et al. vor.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
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  • 8
    Publication Date: 2018-03-06
    Description: Nach traumatischer vorderer Schulterluxation mit Eigenreposition bot ein Patient bis auf eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung zunächst einen unauffälligen klinischen Verlauf. In der chirurgischen Notaufnahme waren die periphere Motorik und Sensibilität voll erhalten. Nach Entlassung kam es im Verlauf von 8 h zu einer Parese des linken Arms, sodass sich der Patient erneut in der chirurgischen Notaufnahme vorstellte. In der Computertomographie war eine deutliche Hämatombildung im Bereich des Plexus brachialis erkennbar, die eine operative Dekompression zur Folge hatte. Hierauf besserte sich die Plexusparese wieder. Dieser Fall beschreibt eine seltene, jedoch bedeutende Komplikation nach vorderer Schulterluxation, die im Rahmen des Setting einer chirurgischen Notaufnahme nicht unterschätzt werden darf.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 9
    Publication Date: 2018-03-06
    Description: Hintergrund Trotz großer Fortschritte in der Entwicklung der Hard- und Software von Navigationssystemen finden diese aufgrund ihrer vermeintlichen Komplexität, umständlichen Integration in klinische Arbeitsabläufe und fraglichen Vorteilen gegenüber konventionellen bildgebenden Verfahren bisher wenig Einsatz in den heutigen Operationssälen. Ziel der Arbeit Entwicklung einer „Augmented-reality“(AR)-Darstellung zur chirurgischen Navigation ohne Infrarot(„IR“)-Tracking-Marker und Vergleich zum konventioneller Röntgen in einem simulierten Eingriff. Material und Methoden Navigationssystem bestehend aus „Cone-beam-CT“(CBCT)-fähigem C‑Bogen und „Red-green-blue-depth“(RGBD)-Kamera. Testung durch Kirschner(K)-Draht-Platzierung in Modellen unter Berücksichtigung der benötigten Zeit, der Strahlendosis und der Benutzerfreundlichkeit der Systeme. Ergebnisse Eine signifikante Reduktion der benötigten Zeit, der Röntgenbilder und der gesamten Strahlendosis bei der AR-Navigation gegenüber dem konventionellen Röntgen bei gleichbleibender Präzision. Schlussfolgerung Die AR-Navigation mithilfe der RGBD-Kamera bietet flexible und intuitive Darstellungsmöglichkeiten des Operationssitus für navigierte Osteosynthesen ohne Tracking-Marker. Hiermit ist es möglich, Operationen schneller, einfacher und mit geringerer Strahlenbelastung für Patient und OP-Personal durchzuführen.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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  • 10
    Publication Date: 2018-03-06
    Description: Hintergrund Arzt- und Krankenhausserien im TV sind beliebt und weisen hohe Einschaltquoten auf. Die Medienwirkungsforschung zeigt, dass TV-Konsum einen Einfluss auf die Erwartungen und die Einschätzung der Krankenhausrealität der Konsumenten hat. Wir haben an einem Patientenkollektiv untersucht, ob die Differenzierung zwischen den TV-Serien und der Krankenhauswirklichkeit gelingt. Methode Über 15 Monate wurden 162 chirurgische Patienten vor und nach einer Hernienoperation oder Cholezystektomie standardisiert zu ihrem Fernsehkonsum, der Realitätseinschätzung von Arzt- und Krankenhausserien sowie zu ihren Erwartungen an den Klinikaufenthalt befragt. Ergebnisse Die Zahl der bekannten Arzt- und Krankenhausserien hängt signifikant mit dem vermuteten medizinischen Wahrheitsgehalt dieser Serien und der Fehleinschätzung der Klinikwirklichkeit zusammen ( p  〈 0,05). Patienten, die häufig Arztserien schauen, halten diese Serien für signifikant realistischer. Schlussfolgerung Die TV-Arzt- und Krankenhausserien haben einen signifikanten Einfluss auf die Konsumenten. Als Patienten halten besonders Vielseher die im TV dargestellten Inhalte für realistisch, was zu einer falschen Einschätzung eines realen Klinikaufenthalts führen kann.
    Print ISSN: 0177-5537
    Electronic ISSN: 1433-044X
    Topics: Medicine
    Published by Springer
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