GLORIA

GEOMAR Library Ocean Research Information Access

feed icon rss

Ihre E-Mail wurde erfolgreich gesendet. Bitte prüfen Sie Ihren Maileingang.

Leider ist ein Fehler beim E-Mail-Versand aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

Vorgang fortführen?

Exportieren
Filter
  • 1980-1984  (3)
Publikationsart
Verlag/Herausgeber
Sprache
Erscheinungszeitraum
Jahr
  • 1
    Schlagwort(e): Diplomarbeit ; Quartär ; Sedimente ; Australien ; Hochschulschrift
    Materialart: Online-Ressource
    Seiten: 1 Online-Ressource (88 Seiten = 10 MB) , Illustrationen, Graphen, Karten
    Ausgabe: Online-Ausgabe 2023
    Sprache: Deutsch
    Standort Signatur Einschränkungen Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 2
    facet.materialart.
    Unbekannt
    Elsevier
    In:  Marine Geology, 54 (3-4). pp. 237-247.
    Publikationsdatum: 2016-09-05
    Beschreibung: DSDP cores from areas of low (Site 505) and high heat flow (Site 504 B) near the Costa Rica Rift, together with seismic profiles from the Panama Basin, have been studied to determine the relationship between: (1) carbonate content and physical and acoustic properties; and (2) carbonate content, carbonate diagenesis and acoustic stratigraphy. Except for ash and chert layers, bulk density correlates strongly and linearly with carbonate content. Velocity is uniform downcore and only small variations at a small scale are measured. Thus an abrupt change in carbonate content will cause abrupt changes in acoustic impedance and should cause reflectors that can be detected acoustically. A comparison of seismic profiler reflection records with physical properties, carbonate content and reflection coefficients indicates that the main reflectors can be identified with ash layers, diagenetic boundaries, and carbonate content variations. Diagenesis of carbonate sediments is present at Site 504 B in a 260 m-thick ooze—chalk—limestone/chert sequence. These diagenetic sequences occur in areas of higher heat flow (200 mW m−2). Seismic profiler records can be used to map the extent and depth of these diagenetic boundaries.
    Materialart: Article , PeerReviewed
    Format: text
    Standort Signatur Einschränkungen Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 3
    Publikationsdatum: 2024-02-07
    Beschreibung: Nordwest-australische Fluß-" Dünen- und Staubsedimente wurden zwischen 16° - 23°S und 116° - 129°E beprobt und mit Hilfe von Korngrößen-, Grobfraktions-, Tonmineral-, Karbonat- und 14c-Analysen untersucht. Ferner wurden jungquartäre Profile in den Tälern und Flußanschnitten der Pilbara-Region„ der Edgar Ranges und der westlichen Kimberleys aufgenommen. Die Untersuchungen dienten dem Zweck, die Zusammensetzung und den Umfang der Sedimente kennenzulernen, die von NW-Australien in den Indischen Ozean gelangen„ und zwar getrennt für semiaride (-humide) und aride Klimaverhältnisse. Als Hauptergebnisse sind zu nennen: 1) Sedimentabfolgen und 14C-Analysen erlaubten im Raum Pilbara die Unterscheidung von mehreren semiariden und ariden Klimaphasen im Jungpleistozän. Demnach lagerten sich zunächst vor mehr als 33000 J.v.h. lößähnliche Sedimente unter aridem Klima ab. In der Zeit von 33000 J.v.h. bis 19000 J.v.h. waren die Klimaverhältnisse wohl relativ instabil. Dieses dokumentiert sich in mehreren Kalkkonkretionshorizonten„ die sich unter semiaridem Klima bilden konnten, und zwischengelagerten lößähnlichen Sedimenten (Abb. 17). Ab 19000 J.v.h. herrschte arides Klima mit äolischer Sedimentation vor, die, ihrer Herkunftsgebiete im Osten nach zu schließen, vor allem durch ein Passatwind-Regime beherrscht wurde. Die gleichen Winde führten zum Vorpau der ausgedehnten Seifdünenfelder in der Großen Sandwüste. 2) Im Holozän füllten dagegen fluviatile Sedimentwechselfolgen die Dünentäler im Norden der Großen Sandwüste teilweise wieder auf, so z. B. in den Edgar Ranges. Diese Ablagerungen deuten auf eine starke Zunahme der Niederschläge ab spätestens 6000 J.v.h., die mit den sommerlichen Monsunwinden aus dem Nordwesten zusammenhängen dürften. 3) Unter dem rezenten semiariden bis semihumiden Klima beherrscht anscheinend das fluviatile Sedimentationsgeschehen weite Teile des NW-australischen Untersuchungsraumes. Die Flußsedimentzufuhr vom NW-australischen Kontinent zum Indischen Ozean wird vor allem durch den sommerlichen NW-Monsun gesteuert„ was eine starke Periodizität des Transportes zur Folge hat. Eine Trennung der Flußfracht aus dem Pilbara- und Kimberley-Raum wird durch Tonminerale und Korngrößen ermöglicht. In der Tonfraktion aus den W-Kimberleys herrschen frischklastische Minerale wie Illit und· Montmorillonit vor, in der Fracht aus dem Pilbara-Raum dominiert hingegen der Kaolinit. Im Vergleich zur Pilbara-Region bilden wesentlich feinere Modalkorngrößen die Siltfraktion der Flußfracht aus den Kimberleys. Dieses hängt vermutlich mit der Länge und dem Gefälle der Transportwege sowie unter Umständen auch mit der saisonalen Bündelung der Niederschläge zusammen. 4) Bei den fossilen Seifdünen der Großen Sandwüste lassen sich örtliche Beimengungen„ z. B. von detritischem Quarz am Fuß der Edgar Ranges oder von grobkörnigem Quarzmaterial im Bereich der Nord-Pilbaras, in der Zusammensetzung unterscheiden. Diesem zum Teil regionalen Sandtransport steht ein eher großregionaler Ton- (Staub) Transport mit überwiegend Kaolinit und untergeordnet Illit gegenüber. 5) Die Transgressionsweite des holozänen Meeres konnte mit Bohrprofilen in der Großen Claypan am Nordwestrand der Großen Sandwüste anhand von marinen Sedimenten im Untergrund nachgewiesen und auf etwa 50 km bestimmt werden.
    Materialart: Thesis , NonPeerReviewed
    Format: text
    Standort Signatur Einschränkungen Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
Schließen ⊗
Diese Webseite nutzt Cookies und das Analyse-Tool Matomo. Weitere Informationen finden Sie hier...