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  • 2020-2024  (1)
  • 1955-1959  (6)
Document type
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  • 1
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird eine Modifikation am Henselschen Strömungscalorimeter angegeben, welche eine schnelle Veränderung der wirksamen Calorimeterwasser-Temperatur mit Hilfe einer Variierung der Zirkulationsgeschwindigkeit des Calorimeterwassers gestattet. Diese Meßtechnik eignet sich vor allem zur wiederholten Bestimmung der örtlichen Innentemperatur im instationären Zustand des Wärmedurchganges, etwa zur Untersuchung der Frage, wie sich der Temperaturgradient Körperkern-Hautoberfläche bei thermischen Reizen auf den Gesamtkörper verhält. Zur Bestimmung von Innentemperatur und örtlicher Wärmedurchgangszahl unter stationären Bedingungen sind hingegen Verfahren mit großer und möglichst gleichbleibender Zirkulationsgeschwindigkeit des Calorimeterwassers vorzuziehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Journal of molecular medicine 33 (1955), S. 833-838 
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein rectaler Meßkopf zur Erweiterung der strömungscalorimetrischen Untersuchungen, vor allem zum Zwecke dergleichzeitigen Registrierung der Durchblutung von Rectumschleimhaut und einem Hautbezirk der Körperoberfläche angegeben. Die von uns benützte Apparatur besteht aus: 1. dem. neuen rectalen Calorimetermeßkopf und dem vonHensel angegebenen Hautmeßkopf, 2. aus einem Thermostaten mit Ausgleichsgefäß (Vascalor-Gerät nachHensel) und 3. einem Doppellinienschreiber als Registriereinrichtung. Es werden klinische Probleme angeführt, bei denen solche synchrone Durchblutungsmessungen in der Körperperipherie und in einem Gefäßgebiet des Körperkernes neue Aufschlüsse ergeben können, und es werden entsprechende Kurvenbeispiele gezeigt. Weiter wird auf den für die calorimetrische Messung von Durchblutungsgrößen entscheidenden Unterschied zwischen Wärmeabgabe und Wärmedurchgangszahl eingegangen. Dabei werden eigene Beobachtungen und Meßergebnisse mitgeteilt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Journal of molecular medicine 34 (1956), S. 536-541 
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über die Bestimmung der Wärmedurchgangszahlen der Wange bei 54 Männern (151 Bestimmungen) und bei 42 Frauen (108 Bestimmungen) mit dem strömungscalorimetrischen Verfahren nachHensel berichtet. Es ergaben sich dabei deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die sich teilweise durch die bekannte größere Ausdehnung der poikilothermen Körperschale bei der Frau erklären lassen. Weitere beobachtete Unterschiede lassen jedoch die Vermutung zu, daß dieses verschiedene Verhalten der Körperschale mit einer verschieden starken und teilweise auch anders gerichteten Reaktion der Hautdurchblutung auf thermische Reize einhergeht. Dieses verschiedene Verhalten der Hautdurchblutung bei Mann und Frau wird in Beziehung zu der verschiedenen Pathologie der Herz- und Kreislauferkrankungen der Geschlechter gesetzt. Dabei wird vermutet, daß diese physiologischen Unterschiede von Bedeutung für die Erkennung der Natursolcher Herzund Kreislauferkrankungen sein könnten, die eine eindeutige Bevorzugung eines Geschlechtes zeigen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Annals of hematology 2 (1956), S. 203-210 
    ISSN: 1432-0584
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mitteilung eines Verfahrens zur Resistenzbestimmung an Leukozyten. Grundlage: Beobachtungen vonAchard undFeuillée (1907) über Gesetzmäßigkeiten der Kernauflösung der Neutrophilen bei Schädigung durch Harnstoff. Technik: Verwässerung von Zitratblut (acht Proben zu einem ml werden unterschiedlich stark verdünnt). Nach zwei Stunden Hämolyse bei 20° C zentrifugieren, Sediment ausstreichen und nachPappenheim färben. 400 Zellen je Ausstrich nach bestimmten Auflösungformen (Kernvakuolisierung und Pyknose) ordnen. Ergebnis: Konstanter prozentualer Anteil der Auflösungsformen in bestimmter Zuordnung zur Hypotonie. Abweichungen bei inneren Erkrankungen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Numerische Mathematik 1 (1959), S. 61-72 
    ISSN: 0945-3245
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Mathematics
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 261 (1955), S. 550-556 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden an 29 Gesunden und leichtkranken ambulanten Patienten Bestimmungen der Innentemperatur, der Wärmedurchgangszahl und der Spontanrhythmik der Durchblutung der Haut der Hand am Daumenballen vorgenommen. Äußere Wärmeübergangsbedingungen: Windstiller Raum, 21–22° C Raumtemperatur, leichte Bekleidung, ein bis zwei Wolldecken. Unter diesen Bedingungen wurden folgende Ergebnisse erhalten: 1. Die Innentemperaturen an der Hand lagen im Mittel bei 36,3° C mit einer Streuung von 0,4 °C; sie waren durchschnittlich 0,9° C niedriger als die Rectaltemperatur. 2. Die Wärmedurchgangszahl der Haut der Hand betrug bei maximaler Vasoconstriction 6 · 10−4 cal cm−2 see−1 °C−1, bei maximaler Vasodilatation 37 · 10−4 cal cm−2sec−1 °C−1. 3. Es bestand eine groblineare Beziehung zwischen Innentemperatur und Wärmedurchgangszahl der Haut der Hand, wobei hohe Innentemperaturen von hohen Wärmedurchgangszahlen, niedrige Innentemperaturen von niedrigen Wärmedurchgangszahlen begleitet waren. 4. Spontanrhythmische synchrone Wellen langsamer Frequenz (Periodendauer 4–10 min) waren an Händen und Füßen nachweisbar, und ließen sich deutlich von den Blutdruck- bzw. Durchblutungsschwankungen 3. Ordnung (HTM-Wellen) unterscheiden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Publication Date: 2023-02-08
    Description: Submarine groundwater discharge (SGD) into coastal areas is a common global phenomenon and is rapidly gaining scientific interest due to its influence on marine ecology, the coastal sedimentary environment and its potential as a future freshwater resource. We conducted an integrated study of hydroacoustic surveys combined with geochemical porewater and water column investigations at a well‐known groundwater seep site in Eckernförde Bay (Germany). We aim to better constrain the effects of shallow gas and SGD on high frequency multibeam backscatter data and to present acoustic indications for submarine groundwater discharge. Our high‐quality hydroacoustic data reveal hitherto unknown internal structures within the pockmarks in Eckernförde Bay. Using precisely positioned sediment core samples, our hydroacoustic‐geochemical approach can differentiate intra‐pockmark regimes that were formerly assigned to pockmarks of a different nature. We demonstrate that high‐frequency multibeam data, in particular the backscatter signals, can be used to detect shallow free gas in areas of enhanced groundwater advection in muddy sediments. Intriguingly, our data reveal relatively small (typically 〈15 m across) pockmarks within the much larger, previously mapped, pockmarks. The small pockmarks, which we refer to as “intra‐pockmarks”, have formed due to the localized ascent of gas and groundwater; they manifest themselves as a new type of ‘eyed’ pockmarks, revealed by their acoustic backscatter pattern. Our data suggest that, in organic‐rich muddy sediments, morphological lows combined with a strong multibeam backscatter signal can be indicative of free shallow gas and subsequent advective groundwater flow.
    Type: Article , PeerReviewed
    Format: text
    Format: text
    Location Call Number Limitation Availability
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