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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    The European physical journal 125 (1948), S. 133-158 
    ISSN: 1434-601X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Physics
    Notes: Zusammenfassung Mit Rücksicht auf die in der Literatur unterschiedliche Handhabung wird zunächst der Begriff des Lichtäquivalents als physikalische Größe definiert und größenwie zahlenwertgleichungsmäßig formuliert. Bezogen auf die neuen Lichteinheiten lassen sich Zahlenwerte für das mechanische und elektrische LichtäquivalentM undM im Bereich des reinen Zapfen-Sehens (bei helladaptiertem Auge) durch ein numerisch-rechnerisches Auswertverfahren berechnen; hierbei werden für die 2. Strahlungskonstantec und die TemperaturT Pt des Platinpunktes einmal die konsequent an die Internationale Temperaturskala angeschlossenen Daten und zum anderen die aus experimentellen Präzisionsuntersuchungen (im wesentlichen aus Atomkonstantenbestimmungen) folgenden Werte zugrunde gelegt. Die zahlenmäßigen Ergebnisse mit diesen beiden verschiedenen Wertepaaren, welche um einen weit außerhalb der Unsicherheit photometrischer Messungen liegenden Betrag von über 8% voneinander abweichen, werden im einzelnen diskutiert. Die entsprechenden Werte für ein Lichtäquivalent ¯M bzw. ¯M′ im Bereich des reinen Stäbchen-Sehens (bei dunkeladaptiertem Auge) werden gleichfalls abgeleitet und angegeben. Den Abschluß bildet eine Umrechnung der Zahlenwerte für beide Lichtäquivalente auf die internationalen undHefner-Lichteinheiten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European food research and technology 130 (1966), S. 145-152 
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung An Fleischproben des M. longissimus dorsi von 110 kg schweren Schweinen wurden spektralphotometrisch die Remissionswerte im Bereich von 380 nm bis 1500 nm gemessen und einige ausgewählte Fleischbeschaffenheitsmerkmale (pH-Wert, Quellung, Preßwasser, Kochverlust und Konsistenz) ermittelt sowie zwischen diesen Größen die Korrelationen berechnet. Im Rotbereich (〉 630 nm) ergaben sich die höchsten Korrelationskoeffizienten zwischen den Fleischremissionswerten und den analysierten Merkmalen (Quellung :r = -0,80; p11-Wert:r = −0,80; Preßwasserr = 0,69; Kochverlust:r = 0,68; Konsistenz:r = 0,51). Jedoch waren die Unterschiede gegenüber den bei 522 nm für den Hellbezugswert ermittelten Korrelationskoeffizienten nicht besonders groß, so daß im statistisch korrelativen Bild auch der HellbezugswertA =Y zur Charakterisierung der Fleischbeschaffenheitsmerkmale genügte. Die Übertragung der spektralphotometrisch erzielten Ergebnisse auf Messungen mit einem ortsunabhängigen Farbhellwertphotometer wurde am Beispiel des „Fahellpho Mariensee” demonstriert. Der Einsatz derartiger Meßgeräte zur objektivierten Schätzung von Fleischbeschaffenheitsmerkmalen, insbesondere zur schnellen Ansammlung von Daten für das Studium von Häufigkeitsverteilungen, wurde aufgezeigt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European food research and technology 126 (1965), S. 425-438 
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung AmM. longissimus dorsi des 110 kg schweren Schweines rind in Abhängigkeit von Temperatur und Zeitpost mortem Farbmessungen durchgeführt worden. Hierzu sind mit einem Remissionsspektralphotometer die spektralen Remissionskurven der Fleischfarben gemessen und dann daraus die Farbmaßzahlen, repräsentiert durch die Normfarbwertanteile x und y sowie den Hellbezugswert A, über das Gewichtsordinatenverfahren errechnet worden. In Verbindung mit früheren Messungen an Rind- und Kalbfleisch sowie an Schweinespeck und 50° C erhitztem Schweinefleisch haben sick folgende Aussagen ableiten lassen: 1. Der spektralanalytische Verlauf der Remissionskurven sowie die Farbart (Normfarbwertanteile x und y) worden primär durch die Farbstoffe bestimmt. Für alle untersuchten Proben ist der Verlauf charakteristisch gleich und die Farbart sehr ähnlich. Abweichungen von diesem Grundverhalten Bind in erster Linie auf Änderungen der Farbstoffe infolge Oxydation und Reduktion zurückzuführen. 2. Die Höhe der Remissionskurven Bowie der Hellbezugswert (A) werden neben der Farbstoffkonzentration hauptsächlich durch die optische Dichte und somit durch die Art, den Zustand und die Beschaffenheit der farbstoffreien Bestandteile bestimmt. Bei artverschiedenen Produkten sollten die Farbstoffkonzentrationen eine größere Rolle spielen. Innerhalb einer Art dürften sie jedoch von geringerem Einfluß sein. 3. Hinsichtlich der Fleischbeschaffenheit besitzt die Farbart praktisch keine, der Hellbezugswert eine — wenn auch in den Einzelheiten noch zu klärende — Aussagekraft. Auf die Bestimmung der Maßzahlen für die Farbart kann daher in diesem Zusammenhang verzichtet werden. Das Interesse konzentriert sich somit vornehmlich auf eine einfache und schnelle Ermittlung des Hellbezugswertes. 4. Für stationäre Messungen vorbereiteter Proben mit einem Remissionsspektralphotometer ist ein Verfahren ausgearbeitet worden, bei dem der an einer ausgewählten Wellenlänge gemessene Remissionsgrad direkt ohne Zwischenrechnung den Hellbezugswert abzulesen gestattet. 5. Für ortsunabhängige Messungen ganzer Sehlachtteile ist ein Hellwert-Vergleichsverfahren untersucht worden. Mit einem dafür angefertigten Gerät hat sich zeigen lassen, daß Hellwertbestimmungen auch bei leicht variierender Farbart der Prüfobjekte gut möglich Bind. Messungen des Hellbezugswertes am Fleisch können daher einfach und Schnell durchgeführt werden. Auf die Möglichkeit des Einsatzes eines Hellwert-Vergleichsphotometers bei anderen Lebensmitteln ist hingewiesen worden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Location Call Number Limitation Availability
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