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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Archives of gynecology and obstetrics 128 (1926), S. 94-176 
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of gynecology and obstetrics 129 (1927), S. 856-877 
    ISSN: 1432-0711
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es geht aus den Untersuchungen hervor, daß wissenschaftlich verwertbare bakteriologisch-kulturelle Resultate aus der Scheide des lebenden Neugeborenen oder Kleinkindes überhaupt nicht zu erhalten sind. Mit Einschränkung brauchbar sind die bakterioskopischen Ergebnisse und nur die Abimpfung aus der excidierten Scheide bei gestorbenen Säuglingen; also die Vermeidung des vestibularen Weges gibt ein einwandfreies Bild. Mit aller Deutlichkeit zeigt sich trotzdem jedochdie beherrschende Rolle der Vaginalstäbchen, die ebenso für den Säugling wie auch für das gesunde Kind als die allein physiologischen Scheidenkeime anzusprechen sind. Die biologischen Verhältnisse sind die gleichen wie bei der geschlechtsreifen Frau. Damit in vollster Übereinstimmung stehen die Säureverhältnisse, wie exakte elektrometrische Messungen mittels der Mikroelektrode an der Gaskette ergeben. Der bis 12 Stunden post partum sterile Scheideninhalt reagiert ausgesprochen sauer;p H=5,0. In den nächsten Tagen tritt wahrscheinlich unter dem Einfluß der Keimeinwanderung eine Zunahme der Acidität von 5,0 bis aufp H=4,0–4,5 auf, die bis zur 2. Woche anhält. Dann schwankt der Wert zwischen 5,0–6,0; dabei ist mehr wie sonst Keimen aller Art Gelegenheit zur Ansiedelung gegeben. Beim gesunden kräftigen Säugling steigt die Acidität nach einigen Monaten wieder auf 4,0–4,5 im Durchschnitt. Sicherlich besteht, auf 1 qcm Scheidenwand oder 1 g Scheideninhalt bezogen, keine Abhängigkeit des von uns quantitativ chemisch bestimmten Scheidenwandglykogens und der Acidität des Scheideninhalts von der Ovarialfunktion. Die Stärke der Sekretbildung und das Aussehen des Scheideninhalts zeigt jedoch diese Abhängigkeit deutlich. Der krümelig weiße Scheideninhalt des Neugeborenen wird mit Nachlassen der mütterlichen Inkretwirkung wässerig und sehr spärlich. Erst in der Pubertät wird die Epitheldesquamation stärker, wir finden ohne wesentliche Reaktionsänderung hier wieder den weißen, dickkrümeligen Inhalt, den die genitalgesunde Frau für dauernd behält.
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